Als Teil des DuMont-Verlags bietet auch die Frankfurter Rundschau seit kurzem ein für Handys optimiertes Angebot an. Anders als die meisten anderen Anbieter ist das Angebot nicht unter einer seperaten Subdomain zu erreichen: Die normale Startseite unterscheidet automatisch, ob es sich beim Client um einen PC oder ein Handy handelt und lädt automatisch die entsprechenden Inhalte.
Wer in London unterwegs ist kommt meistens am besten und am schnellsten mit Bus und Bahn vorwärts. Wer in der Kneipe sitzt und zuvor nicht auf den Fahrplan geschaut hat, sein Handy aber noch bedienen kann, dem hilft die mobile Fahrplanauskunft der Londoner Verkehrsbetriebe.
Heute gehört es schon zum guten Ton großer Websites auch zumindest einen kleinen Ableger in einer Handyversion anzubieten.
Auch der Stern bietet seinen Lesern ein mobiles Portal für die Nutzung auf dem Handy mit Nachrichten, Sport und Lifestyle.
Gerade beim Verkehrswesen, egal ob im öffentlichen Personennahverkehr, der Deutschen Bahn oder eben bei Anbietern von Flügen wie bei der Lufthansa sind mobile Internetangebote sehr interessant: Auf dem Weg zum Flieger nochmal schnell schauen, wanns wirklich losgeht, wie es um das Miles & More-Konto steht oder im Taxi über das Handy schonmal einchecken. All das geht mit dem “Mobile Portal” der Lufthansa.
Während der Fahrt im Auto mit dem Handy telefonieren ist in Deutschland seit einiger Zeit nicht mehr erlaubt und wird mit 40 Euro und einem Punkt in Flensburg bestrafft. Wer zu schnell fährt, wird in Deutschland auch bestraft. Zurecht. Um den Geldbeutel dennoch nicht extremst zu schröpfen und um zu wissen, wo man besonders vorsichtig fahren sollte, informieren Internetportale über die Standorte von Blitzanlagen.


