Oct 21

Seit einigen Jahren sammeln aktuelle Festplatten während des Betriebs allerlei Informationen über sich selbst. Mit dabei sind Werte über Lesefehler, Betriebsstunden oder -temperaturen. Die Technik dahinter nennt sich Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology oder kurz S.M.A.R.T. Wie clever!

Manche PCs ermöglichen das Auslesen dieser Codes im BIOS des Systems. In der Regel benötigt man aber spezielle Software, um die Codes auch unter Windows einzusehen. Ein für Privatanwender kostenfreies Tool ist beispielsweise DiskCheckup vom Anbieter PassMark. Das Programm listet die wichtigsten Informationen ansehnlich auf. Mit rund einem halben MB ist der Download zudem sehr klein und die Installation geht schnell von der Hand.

Wen das Thema interessiert, findet bei Wikipedia zahlreiche Informationen zum Thema S.M.A.R.T.-Codes.

Details:
Typ: Freeware für Privat, 15$ für kommerziellen Einsatz
Versionsnummer: 2.1
Dateigröße: 461 kb
Website: Passmark
Sprache: Englisch

Download beim Anbieter
Download vom lokalen Mirror

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